Stromtransformatorverdrahtungsverfahren

Mar 23, 2021|

Wenn sich der Primärstrom des Stromwandlers innerhalb eines bestimmten Bereichs ändert, wird er im Allgemeinen als 10 bis 120 %I1N angegeben, der Sekundärstrom sollte sich proportional ändern, und die Primär- und Sekundärspannungen (oder Ströme) sollten sich in derselben Phase befinden. Aufgrund der inneren Impedanz, des Anregungsstroms und des Verlustes des Transformators werden das Verhältnis und die Phasenfehler jedoch als Verhältnis- bzw. Winkelunterschiede bezeichnet. Der Verhältnisunterschied ist das Verhältnis der Differenz zwischen der Größe des umgerechneten Sekundärstroms und dem Primärstrom zum letzteren, d. h. fI ist die Verhältnisdifferenz des Stromwandlers. Wenn KNI2>I1, ist die Verhältnisdifferenz positiv, sonst ist sie negativ. Bei Stromtransformatoren ohne Kompensationsmaße ist die Verhältnisdifferenz negativ und die Winkeldifferenz positiv. Sowohl der absolute Wert als auch die Winkeldifferenz der Verhältnisdifferenz nehmen mit der Erhöhung des Stroms ab. Die Verwendung von Kompensationsmethoden kann den Fehler des Transformators reduzieren. Es wird in der Regel durch das Wickeln zusätzlicher Wicklungen oder das Hinzufügen zusätzlicher Eisenkerne am Transformator und das Anschließen entsprechender Widerstands-, Induktivitäts- und Kapazitätskomponenten kompensiert.


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