Entmagnetisierungsinspektion von elektrischen Stromwandlern

Dec 27, 2021|

Elektrischer Stromwandler kann Restmagnetismus im Transformatorkern erzeugen, wenn der Strom plötzlich abfällt. Zum Beispiel unterbricht der elektrische Stromwandler plötzlich die Stromversorgung und die Sekundärwicklung öffnet plötzlich unter der Bedingung eines hohen Stroms. Der Kern des Transformators weist Restmagnetismus auf, der die Permeabilität des Kerns verringert und die Leistung des Transformators beeinträchtigt. Alle Transformatoren nach längerem Gebrauch sollten entmagnetisiert werden. Entmagnetisieren Sie den Transformator vor der Inspektion. Entmagnetisierung ist der Erregerwechselstrom durch die Primär- oder Sekundärwicklung, um dem Eisenkern ein magnetisches Wechselfeld zu verleihen. Erhöhen Sie das magnetische Wechselfeld (Erregerstrom) allmählich von 0, um den Eisenkern zu sättigen, und reduzieren Sie dann den Erregerstrom langsam auf null, um die Remanenz zu beseitigen.


Für die Entmagnetisierung des elektrischen Stromwandlers ist die Primärwicklung geöffnet und die Sekundärwicklung wird mit Netzfrequenzstrom versorgt, der allmählich von Null bis zu einem bestimmten Stromwert ansteigt (der Stromwert bezieht sich auf die obere Grenze der Auslegung und Messung von der Transformator, in der Regel 20-50 des Nennstroms %ca.


Wenn der Strom plötzlich plötzlich ansteigt, bedeutet dies, dass der Eisenkern in die magnetische Sättigungsstufe eingetreten ist). Dann langsam den Strom auf Null reduzieren und dies 2-3 mal wiederholen. Vor dem Trennen der Stromversorgung sollte die Primärwicklung kurzgeschlossen werden, bevor die Stromversorgung unterbrochen wird. Die Kernentmagnetisierung ist abgeschlossen. Dieses Verfahren wird als Entmagnetisierungsverfahren im offenen Stromkreis bezeichnet. Bei einigen elektrischen Stromwandlern ist die Windungszahl der Sekundärwicklung relativ groß. Wenn das Entmagnetisierungsverfahren mit offenem Stromkreis verwendet wird, kann die offene Wicklung eine hohe Spannung erzeugen. Daher kann ein größerer Widerstand (10-20 mal die Nennimpedanz) an die Sekundärwicklung angeschlossen werden. Die Primärwicklung wird mit Strom gespeist, der sich allmählich von Null auf den maximal zulässigen Strom der Primärwicklung des Transformators und dann auf Null ändert und sich 2-3 Mal wiederholt. Durch die Belastung darf der Eisenkern nicht vollständig entmagnetisiert werden. Da der maximale Strom der Primärwicklung begrenzt ist, kann die Primärwicklung bei einem zu großen Durchbrennen durchbrennen. Wenn die von der an die Last angeschlossenen Sekundärwicklung erzeugte Spannung nicht zu hoch ist, kann der Lastwiderstand der Sekundärwicklung erhöht werden. Dies kann den Entmagnetisierungseffekt verbessern.


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