Durchgangsbohrungsstromsensoren - Größenanforderungen und Ausgleichsmethoden
Jul 03, 2019| Die Durchgangsbohrungsstromsensoren sind geschlossene Regelkreise und basieren auf dem Hall-Effekt-Prinzip und der Nullabgleichmethode. Das Ausgangssignal des Stromsensors ist der Ausgleichsstrom, der der ideale Bildstrom ist, nachdem der Primärstrom jederzeit um mehrere Sekundärwindungen verringert wurde. Der Strom kann als die Spannung ausgedrückt werden, bei der er durch den Lastwiderstand fließt.
Der Durchgangsstromsensor wird durch Messen des Magnetfeldes um den stromführenden Leiter realisiert. Der Leiter ist durch einen Flusskollektor elektrisch leitend, der das Magnetfeld auf das Messelement konzentriert. Das Magnetfeld ist direkt proportional zum Strom durch den Leiter. Daher besteht eine direkte Beziehung zwischen der Ausgangsspannung des Stromsensors und dem Eingangsstrompegel.
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